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LICHTWELLE 2/03
 
August 2003 (Nr. 2/03): DIMENSIONEN DER SEELE
 

Sie finden darin:

Editorial

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Die Seele sieht weiter als die Nasenspitze / Elisabeth Bond
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Interview mit Peter Goldman / Esther Sidler
Es war im April 1999, an einem regnerischen Tag in England, wo das Konzept der Seelenschule entstanden ist. Nach etlichen Tassen Tee und einem langen, nassen Spaziergang waren Peter Goldman und ich uns einig: Die Zeit ist reif, weil viele Seelen reif sind! Die Zeit, eine Schwingungsschule anzubieten, die die Seelenfamilien auf Erden erblühen lässt. Damit wir erkennen können, dass die Gelegenheit günstig ist, den Kreislauf der Gewohnheiten unserer Väter und Grossväter zu stoppen. Dass wir Erfahrungen, die uns nicht fördern, um unsere Bestimmung in diesem Leben zu erfüllen, bewusst nicht mehr wiederholen. Wir haben die Wahl!
Die Seelenschule ist ein Gefäss für das physische Aufeinandertreffen von verschiedenen Seelenfamilien in einer Gruppe. Dadurch gestärkt können alle zu Hause allein - und doch gemeinsam, verbunden über das Seelen-Netzwerk - im Alltag die Schwingungen des menschlichen, polaren Lebens anheben, so gut es eben geht.
Das Konzept der Seelenschule steht über dem Gedanken der Trennung und hilft den Teilnehmern, immer mutiger in ihrem Alltag den Impulsen des Lichts zu folgen und sich zu zeigen! Sie hilft ihnen, mit sich selber in Frieden zu leben und ein ethisches Mitglied der Menschenfamilie zu sein. Darüber äussert sich Peter Goldman ausführlich im folgenden Interview - hören Sie ihm zu!
Elisabeth Bond
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Planetentore - Seelentore / Charlotte van Stuijvenberg
Charlotte van Stuijvenberg beschreibt in ihrem Artikel, wie die Planeten uns in der Bewusstwerdung unterstützen. Der Seelenplan entfaltet sich im menschlichen Leben nach ganz bestimmten Rhythmen und Zyklen, die aus dem Geburtshoroskop ables-bar sind. Dazu gehören sowohl individuelle Übergänge (Transite) als auch kollektive Rhythmen. Sie alle sind Tore für die Seele.

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Bewusstsein im Leben - Bewusstsein im Sterben / Gabriel Looser
"Im Sterben verdichtet sich unser Leben aufs Höchste", so beginnt Gabriel Looser seinen Artikel und er beendet ihn mit dem Satz "Mit diesem Todesbewusstsein werden wir also nicht nur dereinst besser sterben, sondern auch jetzt schon besser leben." Und zwischen diesen beiden Sätzen nehmen wir teil an seinen Erfahrungen als Seminarleiter und Sterbebegleiter sowie an seinen Ein-Sichten in dieses wunderbare Geschehen. - Nicht nur das, G. Looser beschreibt auch in eindrücklichen Wor-ten seine persönliche und beglückende Erfahrung, die er anlässlich eines nächtelangen Derwischtanzes machte: Er durfte einen Blick hinter den Vorhang werfen.

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Keine Seele geht verloren - Nahtoderfahrungen als Hoffnung / Bernard Jakoby
Stark betroffen durch den langen und schmerzhaften Sterbeprozess seiner Eltern kam Bernard Jakoby hautnah in den Kontakt mit Sterben und Tod. Diese Erfahrung gab ihm auch die Gewissheit, dass wir ewig leben, denn das Bewusstsein existiert unabhängig vom Körper und der Mensch verfügt über eine Seele. - Fortan erforschte der Autor den Sterbeprozess, den Augenblick des Todes und das Sein nach dem Tode in Seminaren, an denen viele Menschen mit Todesnäheerfahrungen teilnahmen. In seinem liebevollen und fundierten Artikel beschreibt B. Jakoby seine diesbezüglichen Erfahrungen und Erkenntnisse, die uns hilfreiche Wegweiser für ein bewusstes Leben und Sterben sein können.

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Interview mit Kurt Nägeli / Esther Sidler
Kurt Nägeli ist der Gründer, Inhaber und Leiter von "aurora, das andere Bestattungsunternehmen". Dieses hat der heute 45-Jährige vor ca. 2 Jahren ins Leben gerufen. Anlässlich einer Sterbebegleitung im Freundeskreis stellte er fest, dass wohl die Bestattungsinstitute ihre irdischen Pflichten sehr gut erfüllen, aber auf die seelischen und psychischen Wünsche und Anliegen des Verstorbenen und der Angehörigen nicht eingehen wollen oder können, dass die spirituelle Dimension nicht zum Tragen kommt, kommen kann, so wie dieser Beruf von den meisten Bestattern heute noch verstanden wird. Liebe Leserin, lieber Leser, erfahren Sie bei der Lektüre dieses Interviews, wie konzentriert, zielgerichtet und ganzheitlich Kurt Nägeli seine als Berufung erkannte Aufgabe: Sterbebegleiter - Bestatter - Trauerbegleiter - mit seinem ganzen Wesen irdisch verankerte und in grosser Liebe für die Betroffenen und in Ehrfurcht vor dem Geschehen ausübt.

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S A H A R A / Bilder und Text: Rita Bartl

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Stimme und Vorname - Ausdruck der Seele / Ben van Gemert
Wer nimmt sie nicht wahr, die ständigen und rasanten Veränderungen unserer Zeit? Irgendwann wird es uns zu viel und unsere Energie droht abzusinken, sinkt ab. Wir geraten in eine negative Spirale von Emotionen und Ängsten. Ben van Gemert nimmt uns in seinem Artikel mit in die heilige und heilende Welt der Stimme und der Klänge. Wenn wir die im Artikel angebotenen Übungen und Meditationen ausführen, erfahren wir, wie wir aus dieser dunklen Spirale herauskommen können. Richtig angewandte Klänge haben eine enorme schöpferische und harmonisierende Wirkung.

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Seelenkünste / Elisabeth Bond

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Seelenlicht - Seelenkind / Eva Völkle Diener
In einer tiefen Meditation begegnete Eva Völkle Diener erstmals bewusst ihrem Seelenkind. Seither lebt sie in stetem Kontakt mit ihm. - Das Seelenkind vermittelt zwischen Seele und Persönlichkeit. Es kennt die Seelenkräfte, mit denen wir inkarniert haben, und somit auch, welches Potenzial in uns schlummert. Die für uns notwendigen Hinweise erhalten wir vom Seelenkind mal klar und praktisch, mal in Symbolsprache, mal auf humorvolle Art, mal ... In Ihrem Artikel zeigt die Autorin auf, wie auch wir bewusst in Kontakt mit unserem Seelenkind treten können.

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Eine Anleitung zur Durchführung von Rückführungen / Esther Galli
Auf den Spuren der Mayas begegnete ich der 78-jährigen Autorin Esther Galli inmitten eines wunderschönen tropischen Gartens in Mexiko. In jugendlicher Vitalität erzählte sie mir aus ihrem spannenden Leben, vom Tod ihrer Tochter, die sie während ihrer Krankheit intensiv begleitet hatte. Mit dem Schreiben hörte sie auf, um sich mit 68 Jahren dem Studium von Körpertherapie und Rückführungen voll zu widmen. Spontan bot sie mir an, mir ihre Arbeit zu zeigen. So kam ich zu einer unverhofften Reise in die Vergangenheit, die mich gleich in die Welt der Mayas führte und so meine äussere Reise vorbereitete und mich sensibilisierte. - Auf meine Frage, ob sie denn das Schreiben nicht vermisse, begannen ihre Augen zu funkeln: "Ja, ich würde gerne etwas über meine jetzige Arbeit schreiben!" Die äusseren Hindernisse waren rasch beseitigt und so schrieb Esther Galli diese liebevolle und fundierte Rückführungsanleitung für die Lichtwelle.
Christof Keller
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Geburt in eine Dimension der Vergessenheit / Mira Maria Kudris
Ganz von selbst kommen wir in die Welt, ganz von selbst leben wir in und mit ihr, ganz von selbst sterben wir - ganz von selbst.

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Meditation zu Dimensionen der Seele

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... und weiteres mehr!

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  Herausgeberin der Zeitschrift LICHTWELLE: LICHTWELLE-Verlag, Buchhandlung im Licht,
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